In den letzten Wochen des Jahres 2005 musste in Lasbek, etwa 8 km östlich von Bargetheide in Schleswig-Holstein gelegen, ein Wohnhaus nachgegründet und horizontiert werden.

Mit seinem patentierten Verfahren kann das Spezialtiefbau-Unternehmen ERKAPfahl aus Baesweiler gefährdete Bauwerke sichern und sogar wieder gerade richten – selbst unter schwierigen baulichen Bedingungen. Gerade wenn wenig Platz vorhanden ist – wie unterhalb bestehender Gebäude -, ist das hydraulische Einpressverfahren oft die einzige Möglichkeit, Pfähle erschütterungsarm in den Baugrund einzubringen.

In Lasbek wurden 12 dieser aus einzelnen, 50 Zentimeter langen Stahlbetonzylindern bestehenden Segmentpfähle benötigt. Aufgrund des knapp 50 Zentimeter unterhalb der Sohlplatte stehenden Grundwassers wählten die Spezialisten von ERKAPfahl ein besonderes Tragsystem: Unter dem Gebäude wurden insgesamt acht Balken betoniert, sechs im Bereich der Ecken, zwei im Mittelteil. Über diese Traversen – und vier Gewindestäbe als Verankerung im Beton – wurden die Pfähle mithilfe von Hydraulikpressen zwischen sieben und 15 Meter tief unterhalb der Fundamentplatte durch den aus Torf und lockerem Sand bestehenden Boden in den tragfähigen Baugrund gepresst, um die zur Nachgründung und Hebung erforderliche Tragfähigkeit zu erreichen.

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